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Warum ausgerechnet Stupkaworld ?


Nun, die Frage möchte ich eng mit meiner eigenen Person verknüpfen, denn auch ich habe mir gründlich überlegt, womit ich meine kostbare Zeit denn verbringen möchte. Die Motivation, überhaupt mit einem Internetbusiness zu starten, entstand aus der folgenden Situation:

Heutzutage sieht es am Arbeitsmarkt leider sehr düster aus, was Sicherheit und auch Bezahlung angeht. Natürlich gibt es immer genügend Jobs, wer sich etwas flexibel zeigt, kommt (zumindest hier in Bayern) immer schnell in "irgendeinem" Job unter. Das Problem ist schlicht und einfach die Bezahlung. Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen, ganze 40 Stunden pro Woche für knappe 1000 Euro im Monat zu arbeiten. Aber genau solche Stellen werden meist durch Leihfirmen überall angeboten - unbeachtet dessen, wozu ein jeder qualifiziert wäre. Hinzu kommt die ständige Gefahr einer Pleite bzw. der Verlagerung ins Ausland. Auch meine jetzige Firma wird in den nächsten beiden Jahren schließen, dank der Offenheit des Managements durften es die Mitarbeiter wenigstens frühzeitig erfahren.

Was ist also zu tun ? Am besten wäre ein kleiner Einkommensstrom von ein paar Hundert Euro, der beständig nebenbei fließt, um auch etwas schlechter bezahlte Arbeitsstellen annehmen zu können. Und hier kommt das StupkaWorld-Projekt ins Spiel, das dank seiner Einfachheit nicht nur für Webprofis oder andersartige Spezialisten ins Leben gerufen wurde, sondern für jeden Durchschnittsbürger, der sich auf lange Sicht nebenbei etwas aufbauen möchte.
Auf der Suche nach einer Tätigkeit, mit der man hauptsächlich über das Internet Geld verdienen kann sind mir etliche Angebote aufgefallen, die zwar interessante Ansätze hatten, aber das Grundsätzliche habe ich selten erfahren: Um was geht es überhaupt ?

1. Volle Information

Wer sich über die Stupkaworld-Partnerseite unter den Bereich "Business" einloggt, bekommt nahezu alle Informationen übersichtlich und ausführlich dargestellt. Einsteiger schauen sich in Ruhe die Videos an, Profis reicht ein Blick auf den Vergütungsplan. Es bleiben kaum offene Fragen und das bevor man sich anmelden muss.
Sie kennen sicherlich viele Internetseiten, worin in einer Endlosschleife von dem Erreichen von Zielen, dem Träumen von finanzieller Freiheit und ähnlichem "Mist" geredet wird. Hübsch verpackt in Comic-Animationen oder Bildern aus dem Dubai-Urlaub.
Meine Frage an Sie lautet: Wen interessiert das ?
Wenn ich auf der Suche nach einer geeigneten selbständigen Heimarbeit bin, möchte ich Informationen, um was es geht, was mich erwartet und wie konkret die ersten Schritte aussehen. Dies wird bei StupkaWorld vorher in verständlicher Weise erklärt, ohne reißerische Inselträumereien oder der Selbstverherrlichung des Erfinders im Ferrari.


2. Kostenloser Einstieg

Es gibt eine Menge interessanter "Networks" da draußen, einige von ihnen haben allerdings ein Problem: Die Einstiegskosten. Selbstverständlich ist es legitim, wenn für Geschäftsunterlagen oder Startpakete eine geringe Gebühr erhoben wird, vor allem wenn dies auf Kautionsbasis geschieht. Allerdings erscheint mir der Wert eines E-Books sehr zweifelhaft, wenn vom Autor stolze 40 Euronen dafür veranlagt werden. Ist es nicht viel eher so, dass sogar 5 € schon zu viel sind, wenn ich noch gar nicht weiß, ob das System für mich funktioniert ? Denn ich möchte ja Geld verdienen, nicht ausgeben !
Noch eine Anmerkung zur typisch deutschen Denkweise "Was nix kostet ist auch nix wert"; genau diese Art zu denken hat einen kapitalstarken Finanzdienstleister vor einigen Jahren einmal auf die Idee gebracht, eine Art Clubgebühr für seine Mitglieder einzuführen, die im Grunde gar nicht nötig war. Ich nenne aus Diskretionsgründen natürlich keinen Namen, aber ist dieses Beispiel nicht schon absurd ? Die Anmeldung bei StupkaWorld ist und bleibt kostenlos, egal ob man aktiv ist oder eben nicht. Das einzige, was noch angemerkt werden muss, ist die Sache mit der Subdomain. Diese kostet 14,90 € im Jahr und das Geld habe ich gerne investiert, nachdem ich mich von der Seriosität und der Abwicklung überzeugt habe. Falls man außerhalb des Internets Werbung machen möchte, ist die eigene Subdomain sehr zu empfehlen, diese kleine Investition sollte man evtl. noch in Betracht ziehen.


3. Komplett freie Zeiteinteilung

Mit freier Zeiteinteilung werben ja viele Firmen, aber wenn man genau hinsieht, gibt es oftmals doch gewisse Einschränkungen. Denn wenn ich erst ab 22:00 Uhr Zeit und Ruhe finde, um mich um mein Geschäft zu kümmern, dann kann sich jeder vorstellen, dass es weder eine gute Zeit für Besuche noch für Telefonate ist. Richtig frei ist man eben nur im Internet. Nun kommt noch hinzu, dass die meisten Firmen bestimmte Seminare oder Veranstaltungen geben, die natürlich zu einem bestimmten Wochentag und einer bestimmten Uhrzeit erfolgen. Somit kann man nicht mehr von freier Zeiteinteilung sprechen, denn ich selbst und schlimmstenfalls ein Interessent muss genau zu diesem Zeitpunkt vor Ort sein. Das selbe Problem taucht bei den sogenannten Verkaufs-Homeparties auf, bei denen man in Zeiten von Schichtarbeit und Nebenjobs die Menschen ersteinmal dazu bewegen muss, zu einem bestimmten Termin zu erscheinen. Von wirklich freier Zeiteinteilung kann man also nur sprechen, wenn man sich hauptsächlich im Internet austoben kann. Und dies ist bei StupkaWorld der Fall.


4. Keine Beratungsintensiven Produkte

Und wieder stoßen wir auf das Hauptproblem einiger lukrativer Network-Firmen oder anderen Anbietern im Produktverkauf. Diese haben teils sehr gute Produkte in ihren Reihen, die tatsächlich um Längen besser sind als der herkömmliche Markt, aber der Basisfehler liegt meines Erachtens im Preis. Natürlich sind die Reiniger, Nahrungsergänzungen und Kochsets der Firma Amway spitze. Natürlich sind MakeUps und Lippenstifte der Firma Avon von hervorragender Qualität und selbstverständlich bekommt man bei PM keinen überteuerten Schrott. Allerdings ist es doch sehr schwierig geworden in Zeiten so starker Rezession und der einhergehenden Arbeitslosigkeit und des Lohndumpings hier das richtige Preis-/Leistungsverhältnis herauszustellen. Es handelt sich nun mal um sehr beratungsintensive Produkte, auch Firmen die stark im Internet präsent sind gibt es zuhauf. Aber warum soll ich für 100g Vollmilchschokolade einer mir bis dato unbekannten Firma über 4,- € zahlen oder für 400g Hundefutter aus der Dose mehr als 2,- € ? In Zeiten, in denen die bekannten Discounter immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen und der Onlinehandel mit günstigen Produkten wächst und wächst ist ein klarer Trend erkennbar. Sicher kann man jetzt einwänden, es sei gerade die Aufgabe des Networkers, den Kunden von den Vorteilen des Produkts zu überzeugen (nicht "überreden", zynische Anmerkung des Verfassers), aber mir geht es darum herauszustellen, dass dafür zwingend ein persönlicher Termin oder der Besuch einer Präsentation notwendig ist.
Anders bei StupkaWorld, hier weiß man nach ca. 10 Minuten alles Grundsätzliche zum Geschäft selbst, die Firmen und ihre Preise sind schlichtweg bekannt und stehen jedem gleich zur Verfügung. Vor allem aber geht es hier wirklich um alltägliche Dinge und die Preise sprechen für sich, selbst ohne Provision.

5. Die Produktauswahl

Eng mit dem dritten Punkt verknüpft ist auch dieser Vorteil von Stupka. Es gibt natürlich einige Networks, die ebenfalls keine oder geringe Einstiegskosten verursachen und auch selbsterklärend sind, beispielsweise Reisevermittlung oder Telefonanbieter. Abgesehen davon, dass wir solche Angebote ebenfalls in unserem Stupka-Portal haben, stellt sich doch die Frage, ob man es mit einer einzigen Produktkategorie nicht schwerer hat neue Kunden zu gewinnen als mit einer großen Auswahl. Wie oft wechselt man den Stromanbieter ? Wie viele Reisen macht der Durchschnittseuropäer denn so im Jahr ? Und ob jeder einen zwanzigsten Handyvertrag braucht sei auch dahingestellt.
Die Aussage dahinter dürfte klar sein : StupkaWorld ist für jeden geeignet, der sich selbst versorgt und einen Internetanschluss besitzt. Hierzu auch eine kurze Anmerkung aus dem Nähkästchen. Oft höre ich davon, dass man sich spezialisieren soll, wenn man sich selbständig machen möchte, das heißt man sucht sich ein Produkt aus, bietet es in allen möglichen Variationen an und sucht sich genau die kleine Zielgruppe, die das Produkt benötigt. So weit so gut. Allerdings gehe ich einmal davon aus, dass wir alle hier höchstens in unserem Hauptberuf Spezialisten sind, wenn überhaupt. Und wer es ist verdient damit schon sein Geld. StupkaWorld ist das genaue Gegenteil, hier sind durchschnittliche Leute gefragt, die eines Tages überdurchnittlich verdienen wollen.

6. Namhafte Partner im Hintergrund

Ob Schlecker, C&A, Tschibo, Hagebaumarkt oder Neckermann. Diese Firmen sind nun einmal bekannt unter der Bevölkerung, da sie sich durch langjährige Präsenz, ansprechende Angebote oder sündhaft teure Werbung einen Namen gemacht haben. Dies bringt einen weiteren Vorteil mit sich, denn erstens ist die Gefahr einer Pleite entsprechend gering und zweitens haben sich schon so viele unserem Portal angeschlossen, dass selbst das nicht wesentlich ins Gewicht fallen würde.
Hierzu möchte ich auch anmerken, dass wir das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht haben, denn es werden Schritt für Schritt auch immer mehr Händler, was man den Newslettern des StupkaWorld-Serviceteams entnehmen kann.

7. Wachstum der Provisionen

Durch das Wachstum der StupkaWorld-Gemeinschaft haben sich auch immer wieder die Provisionen mancher Händler erhöht. Um beispielsweise einen höheren Status bei einem der Partnershops zu bekommen muss ein gewisser Mindestumsatz in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet werden. Und je mehr Leute es sind, die bei Shop ABC bestellen, desto mehr ist dieser Händler auch bereit zu geben. Das schöne daran ist, dass wir uns auch um das nicht zu kümmern brauchen, Provisionen werden auf der obersten Etage ausgehandelt. Für jeden Stupka-Partner bedeutet dies allerdings, dass er bei gleichen Umsätzen unter seinen Partnern ein Plus an Provision erhält und erhalten wird. Bei anderen Networks ist dies mit Sicherheit auch der Fall, doch dort werden einfach die Preise für einzelne Produkte angehoben. Dort zahlt der Kunde die Zeche, bei uns sind es die Onlinehändler, die dies aber in Erwartung eines starken Gemeinschaftsumsatzes gerne tun.


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