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Was ist das StupkaWorld-Projekt überhaupt ?Kurz gesagt handelt es sich um den richtigen Mix aus selbständiger Heimarbeit, Network Marketing und Onlinehandel.Entweder Sie sehen sich gleich die Informationsvideos auf der Partnerseite an, oder Sie lesen sich durch einen Auszug des folgenden Interviews, das in einem Regionalblatt erscheinen sollte:
Herr Rinner, es geht um das StupkaWorld-Projekt. Was steckt hinter diesem Namen ?
Ganz einfach, es handelt sich zu allererst um ein großes Onlinekaufhaus mit hunderten namhaften und bekannten Shops im Internet, die man
selbstverständlich auch von der Außenwelt, von Versandkatalogen oder dem Fernsehen her kennt. Das geniale daran ist, dass jeder, der sich
kostenlos anmeldet ein persönliches Kaufhaus gestellt bekommt und darüber einkaufen kann. Und somit für jeden Einkauf eine gewisse
Prozentzahl cash zurückbekommt.
Wie funktioniert das jetzt genau mit dem günstigeren Einkaufen ?
Im Prinzip wie sonst auch, nur dass man eben zuerst in sein eigenes Onlinekaufhaus geht und von dort aus die Bestellungen aufgibt. Es ist ähnlich
wie das Herausziehen von Kundenkarten wie der Payback-Karte. Der Einkauf wird dann unter dem eigenen Namen registriert und man bekommt dafür
eine Provision.
Für den eigenen Einkauf ?
Ja, das ist ja das schöne. Außerdem spielt es keine Rolle, wer über das eigene Kaufhaus eine Bestellung abgibt - man selbst, ein Freund oder irgendjemand
Unbekanntes - also zählt wirklich jeder einzelne Einkauf. Und dafür gibt´s Geld zurück.
Können Sie kurz erklären, woher das Geld stammt ? Schließlich kaufen die Kunden ja nicht teurer ein als wenn sie direkt über den Shop bestellen, oder ?
Nein, natürlich nicht. Das Geld kommt von den jeweiligen Shopbetreibern, es ist eine Art nachträgliche Werbeprämie. Die geht erst einmal direkt zu StupkaWorld und
von dort aus zum jeweiligen Besteller. Für die Shopbetreiber, ob Großkonzern oder Familienbetrieb lohnt es sich natürlich auch, denn ich verkaufe ein
Produkt ja lieber für 80% des Verkauspreises als gar nicht. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen sozusagen.
OK, soweit so gut. Was können Sie denn zur Firma StupkaWorld selbst sagen ?
Nun, der komplette Name war Stupka Modern Homebusiness e.K. und wurde von Herrn Sergiy Stupka Mitte 2007 ins Leben gerufen. Seitdem ist StupkaWorld
stetig gewachsen auf über 6000 Partner und über 500 Shops, Mitte 2009 ist die Schweiz neben Deutschland und Österreich neu hinzugekommen. Es gibt einige
Pressetexte im Internet darüber, dort kann man sich noch genauer informieren. Nebenbei ist Herr Stupka anerkanntes Mitglied im BVNM, dem Bundesverband
Network Marketing.
Genau darauf wollte ich hinaus, denn es gibt gerade im Internet eine Menge Lug und Trug wie man so schön sagt.
Das ist richtig, es wird an allen Ecken mit Boni, Gratisgeld und automatischen Geld-Produzier-Webseiten geworben. StupkaWorld ist da anders, es setzt
auf langfristiges, nachhaltiges Wachstum. Das betrifft jetzt aber mehr den Teil Geld verdienen, den wir noch gar nicht angesprochen haben.
Noch einmal zurück zum Einkaufen, wieviel bekomme ich denn jetzt für eine Bestellung bei Shop XY?
Das ist bei allen Shops unterschiedlich, denn jeder Händler und jede Branche hat ja andere Gewinnspannen. Bei Büchern, Blumen oder Erotikartikeln sind
die Spannen naturgemäß größer als bei Elektrogeräten oder Lebensmitteln und daher fällt die Provision je Händler immer anders aus. Aber dazu gibt es im
internen Bereich nach der Registrierung eine topaktuelle Übersicht, wo man genau nachschauen kann, wieviel man bei Shop XY bekommt. Die Provisionen
bei StupkaWorld sind mit die höchsten, weil wir schon eine starke Kaufgemeinschaft geworden sind.
Aber StupkaWorld behält sich einen Teil davon ein, oder ? Denn umsonst bieten sie ja diesen gewaltigen Service nicht an.
Geschenkt gibt es nirgends etwas, das ist klar. Bei anderen Firmen ist es tatsächlich so, dass sie sich einen mehr oder weniger großen Teil der
Provision abzwacken, bei StupkaWorld werden aber die vollen 100% wieder an die Partner bzw. Kunden ausgeschüttet. Das ist verglichen mit anderen Cashback-Systemen einmalig, denn
mehr als 100% kann man nicht geben. Die Provision wird also komplett - durch fünf geteilt - wieder abgegeben.
Aber wie kann die Firma dann existieren, wenn sie alle Einnahmen wieder ausbezahlt ?
Ganz einfach, indem sie eine Auszahlungsgebühr verlangt, die bei 4,95 plus MwSt liegt. Diese Gebühr wird aber nur dann erhoben, wenn eine Auszahlung
erfolgt ist, nicht monatlich bzw. jährlich wie bei anderen, sondern nur, wenn man selbst Geld bekommt. Nur wenn man selbst etwas ausbezahlt bekommt,
fällt die Gebühr an, das ist ein sehr faires System. Man braucht bei StupkaWorld also nie in Vorleistung gehen.
Das müssten Sie noch etwas genauer erklären, wie es nun genau abläuft und wann ausbezahlt wird.
Gerne. Ich bestelle also bei einem Shop und bekomme nach maximal 24 Stunden dafür eine vorläufige Provision auf mein StupkaWorld-Konto.
Nach durchschnittlich 3 Wochen bestätigt dieser Shop die Provision und zahlt sie an StupkaWorld aus. Ab diesem Zeitpunkt ist sie mir sicher. Jetzt
wird am Monatsende jedes interne Konto überprüft, ob die minimale Grenze von 15,- € erreicht ist. Weist das Konto z.B. nur 11,40 € aus, dann wird die
Provision ins nächste Monat übernommen und man kann weiter sammeln. Wenn 15,-€ oder mehr drauf sind wird das Geld im nächsten Monat überwiesen. So
einfach ist das.
Gut, soweit zum Einkaufen, aber jetzt kommt der noch interessantere Teil. Wie kann ich mit StupkaWorld Geld verdienen ?
Indem ich mein eigenes Onlinekaufhaus weiterempfehle und dadurch andere Personen entweder über mein Kaufhaus einkaufen oder sich auf meiner Seite
ebenfalls kostenlos als Partner anmelden, um die Vorteile wahrzunehmen. Denn bisher haben wir ja nur eingekauft wie sonst auch und etwas Geld zurückbekommen.
Das ist schön, aber mit StupkaWorld hat man eben die Chance durch fleißiges Empfehlen sich sogar einen richtigen Nebenverdienst aufzubauen. Denn man
bekommt für jeden Einkauf immer 20% der kompletten Provision aufs Konto, egal ob man selbst eine Bestellung aufgibt, jemand anderes über das eigene
Onlinekaufhaus einkauft oder ob es jemand ist, der aufgrund der eigenen Empfehlung sich sein eigenes Kaufhaus geholt und dort bestellt hat. Und da derjenige
es vielleicht wieder weiterempfiehlt, bekommt man auch von dessen neuen Partner wieder 20%, bis hinunter in die vierte Ebene. Das heißt, es baut sich
langsam eine Art Filialnetz auf, an dem man an jedem Einkauf mitverdient.
Also, wenn ich beispielsweise meiner Schwester sage, meld Dich da mal an, es kostet nichts und Du kriegst Geld zurück, wenn Du darüber etwas bestellst statt
über den Shop selbst, dann bekomme ich auch auf ihren Einkauf 20% von der kompletten Provision ?
Ja, und falls die Schwester ihr eigenes Kaufhaus in Ihrem Modellbauverein bekanntmacht und sich drei Leute unter ihr anmelden, dann gibt es wieder die
20% für jeden einzelnen Einkauf, den diese Leute tätigen bis zur vierten Ebene wie gesagt.
Ziel ist es also möglichst viele Leute zu werben, die sich dann selbst anmelden ?
Wenn man richtig Geld verdienen will, ja. Wer nur einkauft, bekommt, wenn die Auszahlungsgrenze erreicht ist, sein Geld minus der Gebühr ausbezahlt und
das wars. Im schlechtesten Fall sind das knappe zehn Euro, die man sonst nicht bekommen hätte. Wer aber clever ist und die Chance erkennt, die er mit
diesem einfachen und transparenten System hat, der kann sich mit der Zeit ein richtiges Einkommen aufbauen, denn wenn man von 50 Personen, die man zum
größten Teil selbst gar nicht kennt, immer wieder Provisionen erhält, dann rechnet sich das ganze schon anders. Da die Gebühr immer gleich bleibt, egal
ob man nur 30 € ausbezahlt bekommt oder 300 €, lohnt sich das dann richtig.
Naja, das hört sich alles ganz einfach an, wo ist der Haken an der Sache ?
In welcher Hinsicht ? Vom Einkaufen her oder vom Geld verdienen ?
Nein, das Einkaufen haben Sie ja recht gut erklärt, eigentlich hat man nur Vorteile. Aber es hört sich nun ein bisschen danach an, als bräuchte ich nur
ein paar Leute zu finden, die dort einkaufen und es ebenfalls weiterempfehlen und schon verdiene ich eine Menge ?
Und genau das versuchen viele unseriöse Firmen ihren neuen "Opfern" zu erzählen. Natürlich kann es bei StupkaWorld auch so laufen, denn vielleicht kenne
ich diese eine Person, die das Geschäft groß aufzieht und ich verdiene fleißig mit. In der Regel aber braucht es wie in jedem normalen Job auch eine
gewisse Einarbeitungszeit, um über die wichtigesten Dinge bescheid zu wissen und das dann auch weitergeben zu können. Welche Shops habe ich überhaupt
in meinem StupkaWorldkaufhaus ? Wie laufen gewisse Dinge ab ? Welche Möglichkeiten habe ich, mein Onlinekaufhaus bekannt zu machen usw. Im Grunde ist es
schon sehr einfach, denn ich mache ja nichts anderes als eine Art Kundenkarte für Einkäufe im Internet zu empfehlen inklusive Verdienstmöglichkeit.
Denn bis vor einem Jahr habe ich selbst immer wieder in meinen Lieblingsshops bestellt, ohne etwas zurückzubekommen. Sparen will doch jeder, deshalb
spricht nichts dagegen, denn es ist unglaublich, wieviel Geld nur dadurch verschenkt wird, dass immer einzeln bestellt wird. Da kassiere ich doch lieber
eine Provision dafür und das ist die Botschaft hinter der Sache.
Nun gibt es aber Leute, die nie im Internet bestellen...
Natürlich, jeder wie er möchte. Es gibt aber eindeutige Prognosen, dass der Onlinehandel immer weiter zunehmen wird, was ja aufgrund der enormen
Vorteile keine Überraschung mehr ist. Über 32 Millionen Deutsche kaufen schon im Internet ein, das ist ein gewaltiger Wachstumsmarkt. Und mit dem
genial einfachen Werkzeug StupkaWorld hat ein jeder die Chance, sich einen Teil des Kuchens abzuschneiden, ohne selbst zum großen Onlinehändler zu werden.
Herr Rinner, sie werben ja immer mit selbständiger Heimarbeit. Wenn ich jetzt nicht nur einkaufen, sondern auch dieses Internetgeschäft betreiben möchte,
wie fange ich am besten an ? Kann das jeder ?
Im Prinzip ja. Sich registrieren und einkaufen ist kinderleicht. Jeder der über 18 Jahre alt ist und über Internet verfügt, kann sich als Partner
anmelden. Die Frage, wie ich am besten anfange um Geld zu verdienen, ist nicht in ein paar Sätzen zu beantworten. Wichtig ist aber, dass man einige Zeit
mitbringt und sich nicht das schnelle Geld erhofft, sondern mit Spaß und Geduld an die Sache rangeht. Dann ist es natürlich auch von Vorteil, dass man
sich einen guten Sponsor sucht, also die Person, unter der man sich anmeldet.
Was meinen Sie macht einen guten Sponsor aus ?
Er antwortet ehrlich und spontan auf Fragen. Er kennt sich mit der Materie aus. Er informiert seine Patner regelmäßig über interessante Dinge, neue
Erkenntisse und gibt auch alles wichtige weiter, was von seinem eigenen Sponsor kommt. Er entwickelt sich immer weiter und lässt seine Partner daran teilhaben.
Er gibt konkrete Hinweise und Anleitungen, was zu tun ist und schreibt nicht nur oberflächliche Tipps, was man tun könnte. Er sagt auch was nicht funktioniert.
Er schreit nicht nur Hurra, sondern spricht auch Probleme und mögliche Lösungen an. Er betreibt StupkaWorld nicht nur nebenbei zu 5 anderen Dingen,
sondern ist mit Leib und Seele dabei. Er legt seinen Schwerpunkt darauf, dass seine Partner erfolgreich werden. Er startet hin und wieder Aktionen.
Er kennt die Konkurrenz. Er gibt Spaß, Freude und Motivation weiter statt Druck auszuüben. Und menschlich sollte es auch stimmen.
Eine ganze Menge. Ich schätze einmal, Sie halten sich für einen guten Sponsor ?
Klar, aber es gibt noch einige andere, die noch länger dabei und erfolgreicher sind. Aber wichtiger als das alles ist man natürlich selbst. Denn wer sich
selbst nicht ein bisschen engagiert, sondern nur meint, ein Werbebanner auf der eigenen Homepage oder eine kurze Mail an Freunde reichen schon aus, der
wird im Normalfall einsehen müssen, dass es so einfach nicht ist. Wenn Internetgeschäfte so leicht wären, würde ich selbst auch
keinem Hauptjob mehr nachgehen, sondern mich eine Stunde am PC beschäftigen und den Rest des Tages genießen. Aber bei all dem sollte man nicht vergessen,
dass erstens ein sicheres passives Nebeneinkommen eben nicht von heute auf morgen erreicht werden kann und zweitens, dass es unglaublich viel Spaß macht, sich
nebenbei step by step etwas aufzubauen. Und da StupkaWorld meiner Meinung nach das beste Gesamtkonzept hat, das sich ständig weiterentwickelt und bei dem
ein jeder nur Vorteile hat, lege ich es natürlich jedem ans Herz, sich die Sache zumindest einmal anzuschauen. |
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